Infrastruktur: Vom Kapital zur Umsetzung
Infrastruktur entscheidet über Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz. Stromnetze müssen ausgebaut und modernisiert, Verkehrswege und Brücken saniert, Schulen und Krankenhäuser erneuert, Produktionsstandorte umgebaut, Rechenzentren und Glasfasernetze neu errichtet werden. Vielerorts ist die Substanz veraltet und marode, andernorts fehlt die Infrastruktur ganz. Der Handlungsdruck ist nicht neu, aber er ist jetzt politisch anerkannt.
Mit dem Sondervermögen von 500 Milliarden Euro hat die Bundesregierung ein klares Signal gesetzt. Kapital fließt: von Bund und Ländern, von Unternehmen, von institutionellen Investoren. Aber Geld allein löst das Problem nicht. Die größten Engpässe liegen jenseits der Finanzierung. Langwierige Genehmigungsverfahren, Fachkräftemangel, sektorale Abhängigkeiten und eine Projektlandschaft, in der Budget- und Terminüberschreitungen die Regel sind.
Entscheidend ist, ob aus Kapital funktionierende Infrastruktur entsteht. Planbar, genehmigungsfähig, realisierbar und dauerhaft leistungsfähig.
PwC berät entlang des gesamten Lebenszyklus: von der Strategie über die Strukturierung der Finanzierung, die rechtliche Begleitung bei Vergabe, Genehmigung und Vertragsgestaltung, die Steuerung von Projekten bis zur Realisierung und zum Betrieb. Über alle Sektoren, für öffentliche und private Auftraggeber.