Wie Steuer- und Rechtsfunktionen dabei helfen können, Vertrauen zu gewinnen.

Vertrauen schaffen – intern wie extern

66 % der CEOs berichten von Herausforderungen, Vertrauen bei Stakeholdern aufzubauen. Transparente Steuerpolitik und -berichterstattung sind heute von zentraler Bedeutung für die eigene Glaubwürdigkeit und den Schutz der Aktionärsrenditen, da Offenlegungen für Aufsichtsbehörden, Investoren und die Öffentlichkeit immer sichtbarer werden.

66 %

der CEOs berichten von Herausforderungen, Vertrauen bei Stakeholdern aufzubauen

Wie wir Sie unterstützen

Steuerliche Transparenz und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsaspekte bestimmen zunehmend den steuerlichen und rechtlichen Rahmen, in dem Unternehmen agieren. Das hat Auswirkungen auf die steuerliche Strategie, Kennzahlen und Compliance. Steuerliche und rechtliche Aspekte gehören zu Nachhaltigkeitsrahmenwerken. Denn die Europäische Union, nationale Gesetzgeber und andere Institutionen wie das International Sustainability Standards Board (ISSB) und die Global Reporting Initiative (GRI) lenken Nachhaltigkeitsziele auch durch Steuern und Abgaben sowie Zuschüsse und Subventionen. Deshalb gilt: Unternehmerische Entscheidungen mit Nachhaltigkeitsbezug, die Verantwortliche aufgrund von Änderungen des regulatorischen Umfelds oder aus anderen Gründen treffen, haben steuerliche und rechtliche Implikationen, die bei der Entscheidung und Umsetzung von Beginn an berücksichtigt werden müssen, um jeweils die beste Lösung zu finden.  

Eine konsistente, transparente und an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtete Steuerstrategie wirkt dabei zudem vertrauensbildend, weil sie nachvollziehbar macht, wie Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen. Sie stärkt die Glaubwürdigkeit gegenüber Aufsichtsbehörden, Investoren und Öffentlichkeit und reduziert zugleich Reputations- und Compliance-Risiken.

Wollen Unternehmen künftig erfolgreich agieren, müssen sie ihr Handeln immer stärker auf transparente Nachhaltigkeitsziele ausrichten. Daraus ergeben sich neue steuerliche und rechtliche Herausforderungen, die entsprechenden Regelungskreise gewinnen an Relevanz. Und sie erhalten eine zusätzliche Dimension: So kann beispielsweise die Belastung eines Unternehmens mit Energiesteuern zum Gradmesser dafür werden, wie ambitioniert und erfolgreich es auf dem Weg zur CO2-Neutralität ist. Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen umwelt-, klima- und weitere ESG-bezogene Chancen und Risiken mit Priorität analysieren, bewerten und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.

Für alle steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen mit ESG-Bezug stehen unseren Mandanten unsere interdisziplinären Teams jederzeit zur Verfügung. Wir unterstützen Unternehmen jeder Größe und Branche ganzheitlich von der Strategie bis zur Umsetzung und stellen sicher, dass die steuerliche und rechtliche Dimension von Beginn an berücksichtigt wird, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. 

Unmittelbar helfen wir unter anderem mit

  • regelmäßigen Updates zu (erwartenden) Änderungen im regulatorischen Umfeld mit ESG-Bezug,
  • der Definition und Beschaffung aller erforderlichen Informationen, um die Auswirkungen (möglicher) Veränderungen zu verstehen,
  • der Evaluierung von Handlungsalternativen der sicheren Erfüllung steuerlicher und rechtlicher Compliance-Anforderungen,
  • umfassender Beratung in Bezug auf direkte ESG-bezogene Lenkungsinstrumente, etwa Energiesteuern, Subventionen und Beihilfen,
  • der Nachhaltigkeitsberichterstattung und der Prüfung von Nachhaltigkeitsreports sowie
  • spezifischer ESG-bezogener Due Diligence bei Transaktionen.

Außerdem erhalten unsere Mandanten Zugriff auf hochmoderne Tools wie den Green Taxes and Incentives Tracker.

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Ansprechpartner

Prof. Dr. Arne Schnitger
Prof. Dr. Arne Schnitger

Partner, Leiter Tax Technical, PwC Germany

Matthias Walz
Matthias Walz

Partner, PwC Germany

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