Lorem

Standort Zukunft – Bausteine für ein neues Wirtschaftswunder

Reinventing Germany

Nur 17 %

sehen Deutschland in einer konjunkturellen Delle. Die Mehrheit sieht tiefgreifendere Ursachen.

42 %

der Befragten sehen neue Technologien – vor allem KI – als wichtigsten Wachstumstreiber für die deutsche Industrie.

73 %

sagen: Deutschland ist stark in inkrementeller Innovation aber schwach bei radikalen Geschäftsmodellwechseln.

71 %

der befragten Wirtschaftsvertreter:innen zeigen eine hohe Transformationsbereitschaft.

Ihre Experten für Fragen

Clemens Koch & Andreas Späne

Clemens Koch 
Mitglied der Geschäftsführung, PwC Deutschland 
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Andreas Späne
Managing Director und Partner, Strategy&
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Deutschlands Zukunft voller Chancen

Mit der Initiative „Standort Zukunft“ beleuchten wir gemeinsam mit Strategy& und dem Handelsblatt Research Institute, wo die Chancen für ein neues Wirtschaftswunder liegen und wie aus Wandel Fortschritt wird.

„Standort Zukunft“ erzählt keine Krisengeschichte, sondern eine Aktivierungsgeschichte. Es geht nicht um das Wegwischen von Problemen, sondern um eine Einladung, die nächsten Schritte aktiv zu gestalten. Die Initiative setzt dabei auf eine klare Prämisse: Deutschland hat die Substanz für den nächsten Aufbruch – industrielle Tiefe, Innovationskraft, qualifizierte Arbeitskräfte und institutionelle Stabilität.

Als strategische Partner der Studienreihe „Standort Zukunft“ des Handelsblatt Research Instituts analysieren wir gemeinsam mit Strategy& in den kommenden Monaten eine Auswahl potenzieller Wachstumsfelder, die die deutsche Wirtschaft sektorübergreifend vorantreiben.

„Standort Zukunft“ liefert Orientierung in einer Phase des Umbruchs und zeigt, was jetzt passieren muss, damit Deutschland im globalen Wettbewerb wieder an Dynamik gewinnt.

„Die Umfrage unter Wirtschaftsentscheider:innen zeigt: Für die deutsche Industrie liegt das Wachstumspotenzial in Feldern wie Künstlicher Intelligenz, Infrastruktur, Dekarbonisierungstechnologien und der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie – aber nicht durch das Entstehen neuer Branchen, sondern durch neue Formen der Wertschöpfung innerhalb bestehender industrieller Strukturen, sowie in branchenübergreifenden Ökosystemen. Erfolg ist nicht nur eine Frage des Potenzials, sondern auch des Mutes zur Erneuerung und der entsprechenden Umsetzung.“

Clemens Koch,Mitglied der Geschäftsführung, PwC Deutschland
Astronaut und Mann vor einem Gebäude

Chancen für die industrielle Erneuerung

Die Studie zeigt: Deutschland ist stark in inkrementeller Innovation – aber zu schwach, wenn es um radikale Erneuerung und neue Wachstumslogiken geht. Gleichzeitig liegen genau hier die größten Chancen. Der Auftakt der Initiative „Standort Zukunft“ liefert damit keine weitere Diagnose, sondern einen Startschuss für eine neue Wachstumsagenda für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Zur Studie

Geblurrtes Bild von einem Astronauten vor einem Gebäude

Coming soon: Bausteine für ein neues Wirtschaftswunder

Die Initiative „Standort Zukunft“ wird in weiteren Teilstudien über die kommenden Monate zentrale Wachstumsfelder und deren Umsetzung vertiefend untersuchen. Folgende Themen sind aktuell geplant:

  • Neue Fähigkeiten für den Wandel – August 2026
  • Infrastruktur – September 2026
  • Verteidigungsindustrie – September 2026
  • Künstliche Intelligenz – November 2026
  • Dekarbonisierung – Januar 2027
  • Unternehmertum – Frühjahr 2027
  • Mobilität – Frühjahr 2027

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Deutschölandkarte mit einem Astronauten Deutschölandkarte mit einem Astronauten

„Deutschland war immer dann erfolgreich, wenn Unternehmergeist, Innovationskraft, Qualitätsbewusstsein und Umsetzungsstärke aufeinandertrafen – und so skalierbare Produkte und Leistungen entstanden, die ‚Made in Germany' bis heute mit Substanz füllen. Genau jetzt ist wieder ein ähnlicher Moment: Wir haben die Chance, unsere industrielle DNA in neues Wachstum zu übersetzen und müssen dazu unsere Expertise und große Datenmenge aus der Produktion als Vorteil verstehen und nutzen.“

Andreas Späne,Managing Director und Partner, Strategy&
Mann vor MM

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Die Methodik

Die Ergebnisse basieren auf einer quantitativen Befragung von 503 Führungskräften und Entscheidern aus der deutschen Wirtschaft im April 2026. Die Stichprobe bildet zentrale Strukturmerkmale der deutschen Unternehmenslandschaft ab und ermöglicht differenzierte Auswertungen nach Region, Unternehmensgröße, Branche und persönlichen Merkmalen der Befragten.

Die Stichprobe bildet einen belastbaren Querschnitt der deutschen Unternehmensrealität aus Sicht wirtschaftlicher Entscheider ab.

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Mitglied der Geschäftsführung und Leiter Markets & Financial Services, PwC Germany

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Europe Leader, Strategy&

Florian Nöll

Florian Nöll

Partner, Corporate Development & Venturing, PwC Germany

Tel: +49 160 90591673

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