Sustainable Finance

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Ullrich Hartmann ist Ihr Experte für Sustainable Finance bei PwC Deutschland

Ullrich Hartmann
Partner, Leiter Sustainable Finance
bei PwC Deutschland
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Richtlinien für eine nachhaltige Finanzwirtschaft

Der EU-Aktionsplan führt in naher Zukunft verbindliche Regelungen zum Klimaschutz im Finanzsektor ein. Unsere Experten können Sie schon heute bei der Einhaltung der Regularien und der Entwicklung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie beraten. So können Sie Umweltrisiken vermeiden und die Chancen einer nachhaltigen Entwicklung nutzen.

„Ökologische und politische Umbrüche werden den Finanzsektor grundlegend verändern. Wer sich rechtzeitig auf die Entwicklungen einstellt, leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag, um die europäischen Klimaschutzziele zu erreichen, sondern kann auch bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder eine Vorreiterrolle einnehmen und die eigene Reputation verbessern.“

Ullrich Hartmann, Partner, Leiter Sustainable Finance bei PwC Deutschland

Webcast-Serie – Sustainable Finance: Imagine the Future

Unternehmen stehen vor der zentralen Aufgabe, ihre Geschäftsstrukturen nicht nur auf ökonomische, sondern auch auf ökologische Nachhaltigkeit auszurichten. In unserer Webcast-Serie beleuchten wir, was die neuen Herausforderungen in der Praxis bedeuten und wie sie gemeistert werden können.

Aufzeichnungen und Unterlagen finden Sie hier

Sustainable Finance kompakt:
Darum geht es

Hintergrund

Als Sustainable Finance werden alle Aktivitäten von Finanzdienstleistern, die sich auf die Verringerung von Umwelt- und Klimaschäden, die Förderung von sozialer Teilhabe und eine nachhaltige Unternehmensführung beziehen, bezeichnet. Wichtige Grundlage von Sustainable Finance ist das Pariser Klimaschutzabkommen und der darauf basierende EU-Aktionsplan, der konkrete Nachhaltigkeitsziele für den Finanzsektor definiert. So sollen Kapitalflüsse künftig stärker auf nachhaltige Investments ausgerichtet, Umweltrisiken umfassender berücksichtigt und die Transparenz von Finanzprodukten gefördert werden. Die Financial-Services-Branche soll somit die Transformation der gesamten Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit unterstützen und auch steuern.

Umsetzung

Die Umsetzung erfolgt über Anpassungen bei den Offenlegungspflichten, der MiFID II und der IDD-Richtlinie sowie über eine Reihe neuer Regularien, wie einem Label für grüne Finanzprodukte, einem einheitlichen EU-Klassifizierungssystem, neuen EU-Benchmarks und verschiedenen EU-Standards für eine nicht-finanzielle Berichterstattung.

Diese Aufgaben stehen an

Der regulatorische Rahmen gibt die Richtung vor. Die Finanzdienstleister müssen nun daran arbeiten, die Regularien der kommenden Jahre mit ihren ökonomischen Zielen in Einklang zu bringen. Eine Herausforderung, die sowohl das Geschäft mit den Kunden als auch die interne Organisation und die eigene Unternehmenskultur betrifft. Klimaschutz und die Corona-Pandemie werden die Wirtschaftswelt so stark verändern, dass Banken und Versicherungen auch in ihren Geschäftsmodellen signifikante Änderungen vornehmen müssen. Finanzinstitute sollten sich deshalb nicht nur mit dem regulatorischen Minimum befassen. Nur wer das Thema ganzheitlich betrachtet, beginnend bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, kann sich vom Wettbewerb abheben und neue Geschäftsfelder erschließen.

 

UN und EU als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung

Regulatorischer Hintergrund

UN und EU als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung

Grundlage des EU-Aktionsplans sind die politischen Zielsetzungen der Vereinten Nationen, insbesondere die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und das Pariser Klimaschutzabkommen. Beides wurde im Jahr 2015 beschlossen und die Umsetzung während der vergangen Jahre in verschiedenen Gremien und Expertengruppen besprochen. Vor dem Hintergrund dieser Vereinbarungen hat sich die EU auf die Einhaltung folgender Klima- und Energieziele bis 2030 verpflichtet:

  • Senkung der Treibhausgasemissionen um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990
  • Erhöhung des Anteils von Energie aus erneuerbaren Quellen auf mindestens 32 Prozent
  • Steigerung der Energieeffizienz um mindestens 32,5 Prozent

Um diese Ziele zu erreichen, muss die EU immense Investitionen tätigen. So soll der Umbau des Energie-, Verkehrs-, Wasser- und Abfallsektors laut Europäischer Investitionsbank jährlich rund 270 Milliarden Euro kosten. Bei der Bereitstellung dieser Mittel soll sich der Finanzsektor, dessen globales Volumen mehr als 100 Billionen Euro beträgt, in Zukunft stärker engagieren. Zentral ist dabei die Aufgabe, die Finanzierungen fokussiert in nachhaltige Investitionen zu lenken.

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Der EU-Aktionsplan

Die Rolle des Finanzsektors: Mehr Geld für den Klimaschutz

Unter der Leitung der Europäischen Kommission ist bereits ein Aktionsplan für die Finanzwirtschaft erarbeitet worden. Dieser richtet sich an drei zentralen Nachhaltigkeitszielen aus:

  • Die Neuausrichtung der Kapitalflüsse hin zu nachhaltigen Investments,
  • die angemessene Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken im Risikomanagement und
  • die Förderung von Transparenz zur besseren Bewertung einer langfristigen Wertschöpfung.

Die Umsetzung des EU-Aktionsplans erfolgt in den kommenden Jahren schrittweise über mehrere europäische Gesetzesinitiativen. Erste regulatorische Indikationen lassen sich jedoch schon heute ablesen. So wird sowohl die MiFID-II- als auch die IDD-Richtlinie um wichtige Nachhaltigkeitsaspekte bei der Anlageempfehlung ergänzt. Darüber hinaus soll es auch zu einigen regulatorischen Neuerungen kommen.

Als zentraler Baustein des EU-Aktionsplans werden hier die folgenden drei Legislativvorschläge diskutiert:

  • Taxonomie-Verordnung: Einführung eines einheitlichen Klassifizierungssystem zur Bemessung nachhaltiger Wirtschaftstätigkeiten auf der Grundlage vorwiegend quantitativer Kriterien
  • Disclosure-Verordnung: Ausbau der Offenlegungspflichten im Zusammenhang mit Anlageentscheidungen und deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft
  • Benchmark-Verordnung:  Einführung der „EU Climate Transition Benchmark“ und der „EU Paris-aligned Benchmark“ sowie neuer ESG-Faktoren für Indexanbieter

Von Seiten der Bundesregierung gab es zu den Vorschlägen der EU bereits deutlichen Zuspruch. Es bestehe das Ziel, Deutschland zu einem führenden Standort für Sustainable Finance werden zu lassen. Sowohl die Einberufung eines Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung als auch konkrete Handlungsempfehlungen des Sustainable-Finance-Beirats der Bundesregierung unterstreichen dieses Vorhaben.

Auch die BaFin hat bereits mehrere Publikationen zu dem Thema veröffentlicht. Die regulatorischen Anforderungen des EU-Aktionsplans werden weitreichende Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeiten aller Finanzmarktakteure haben. Auch wenn diese Auswirkungen derzeit noch nicht final abgeschätzt werden können, sollten sich Banken und Versicherungen schon heute mit den vorhersehbaren Veränderungen beschäftigen. Die Sustainable-Finance-Experten von PwC beraten Sie bei der Erarbeitung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen.

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Der Europäische Green Deal

Fahrplan für nachhaltiges Wachstum

Neben dem EU-Aktionsplan wird auch der von der Kommission angekündigte „Europäische Green Deal“ weitreichende Auswirkungen auf den Finanzsektor haben. Zwar steht noch nicht genau fest, welche Regularien im Zusammenhang mit dem Green Deal für die Finanzmärkte zu erwarten sind. Sicher ist jedoch, dass er das europäische Wirtschaftssystem grundlegend verändern wird. Als Fahrplan für ein nachhaltiges Wachstum sieht der Green Deal unter anderem eine Senkung des CO2-Ziels auf mindestens 50 Prozent bis 2030 (derzeit liegt das Ziel bei 40 Prozent), ein europäisches Klimaschutzgesetz sowie Maßnahmen zur sauberen Energieversorgung, kreislauforientierten Wirtschaft, nachhaltigen Mobilität, Agrarpolitik und Biodiversität vor.

Das Investitionsprogramm umfasst ein Volumen von rund einer Billion Euro. Ohne den Privatsektor wird eine solche Summe nicht zu stemmen sein. Deshalb soll das europäische Finanzsystem verstärkt auf grüne Investitionen umgestellt werden. Es ist also davon auszugehen, dass der Europäische Green Deal eine Vielzahl weiterer, verschärfender Regularien mit sich bringen wird. Sustainable Finance bietet Finanzdienstleistern auch hier die Möglichkeit, sich rechtzeitig vorzubereiten.

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Ihr Anliegen

Wie lassen sich die Chancen von Sustainable Finance für Ihr Geschäftsmodell nutzen?

Ob Geschäftsleitung oder Risikomanagement, Compliance oder Kundengeschäft: Die Nachhaltigkeitskriterien der EU wirken sich auf die gesamte Organisation von Finanzinstituten aus. Im Sinne von Sustainable Finance empfiehlt es sich deshalb, eine ganzheitliche Perspektive auf die Problematik einzunehmen. Einige Spezialbanken haben diesen Ansatz bereits verinnerlicht und Nachhaltigkeit zum Kern ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten gemacht. Doch auch Akteure, die nicht auf Nachhaltigkeit spezialisiert sind, sollten das Thema jetzt ins Zentrum ihrer Überlegungen rücken.

Besonderes Augenmerk sollten Finanzinstitute dabei auf den Vertrieb legen. Denn es fällt Finanzdienstleistern mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Vertriebsstrategie wesentlich leichter, sich gegenüber Bestands- und Neukunden zu positionieren. Dabei sollten Sie jedoch stets auf die unterschiedlichen Kundenpräferenzen achten. Eine ganzheitliche Ausrichtung in Richtung Sustainable Finance verbessert die eigene Reputation und schafft eine klare Abgrenzung zu Imagekampagnen, hinter denen oft nur Green-Washing steckt.

Ökonomische Auswirkungen: Mit diesen Fragen und Konflikten müssen Sie rechnen

Bei der Umsetzung von Sustainable Finance stehen Finanzinstitute vor der Herausforderung, ökologische und ökonomische Zielvorgaben in Einklang zu bringen.

Mit diesen Fragen müssen Sie sich dabei auseinandersetzen:

  • Welche strategischen Auswirkungen hat Sustainable Finance auf mein Geschäftsmodell, meine Wettbewerbssituation, meine Umwelt und meine internen Ressourcen?
  • Wie muss ich mein Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie meine Vertriebswege anpassen, um nachhaltige Geschäftsfelder zu erschließen?
  • Wie wirkt sich die Integration der Nachhaltigkeit auf die Wertpapierberatungsprozesse aus?
  • Welche Auswirkungen haben Umweltrisiken und -chancen auf die Gesamtbanksteuerung und das Risikomanagement?
  • Welche Auswirkungen haben Nachhaltigkeitsrisiken auf die Eigenkapitalanforderung?
  • Wie können wir Nachhaltigkeitsdaten vollständig erfassen, verarbeiten und bereitstellen? Brauchen wir dazu die Hilfe externer Provider?
  • Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf unsere wirtschaftliche Tätigkeit?
  • Ist es sinnvoll, dass systemrelevante Produkte auf der ganzen Welt produziert werden? Oder sollten wir nicht wieder eher „von der Globalisierung zur Kontinentalisierung“ kommen?
  • Welche der zahlreichen Erweiterungen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung müssen oder sollten freiwillig umgesetzt werden?

Bei Fragen wie diesen stehen Ihnen unsere Experten für Sustainable Finance gerne beratend zur Seite. Aus ihrem Arbeitsalltag sind die Berater mit möglichen Problemen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsvorgaben vertraut und wissen, wo wirtschaftliche Konflikte entstehen können und wie sich diese lösen lassen. Dabei zeigt unsere Erfahrung: Wirtschaftliche Ziele und Nachhaltigkeitsvorgaben ergänzen sich langfristig und können zu Synergieeffekten führen.

Unsere Leistungen

Was wir für Sie tun können

Unsere Experten verfügen über eine umfassende Expertise und jahrelange Erfahrung bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen und ermöglichen dadurch ein effizientes Projektvorgehen. Bei der Umsetzung regulatorischer Neuerungen können unsere Kunden auf die ganzheitliche Begleitung durch PwC setzen – von der Strategieentwicklung bis zur Integration in den Arbeitsalltag.

Im Rahmen bisheriger Projektarbeiten hat sich ein Vorgehensmodell bewährt, das sich an den individuellen Bedürfnissen der Institute flexibel ausrichten lässt:

Vorgehensmodell bei Projektarbeiten

1. Hilfe bei der Positionierung

Beschreibung:

  • Gemeinsame Ausarbeitung einer strategischen Positionierungshilfe
  • Konzeption eines strategischen Zielmodells

Benefit für den Kunden:

  • Ganzheitliche Betrachtung des Themas Sustainable Finance
  • Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses

2. Betroffenheitsanalyse

Beschreibung:

  • Durchführung einer Gap-Analyse zur Bestimmung des regulatorischen Deltas
  • Bewertung des aktuellen Umsetzungsstandes

Benefit für den Kunden:

  • Klares Verständnis über die Soll-Ist-Abweichung

3. Roadmap und Empfehlungen

Beschreibung:

  • Ausarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen
  • Priorisierung der identifizierten Maßnahmen
  • Ausarbeitung einer Roadmap

Benefit für den Kunden:

  • Erste Handlungsimplikationen als Entscheidungsgrundlage

4. Umsetzungsleitfaden

Beschreibung:

  • Tiefergehende Analyse der betroffenen Organisationseinheiten und Leistungsprozesse
  • Transformation definierter Handlungsempfehlungen in konkrete Lösungsvorschläge
  • Tiefergehende Ausarbeitung der Roadmap samt Aufwandseinschätzung

Benefit für den Kunden:

  • Tiefergehendes Verständnis über den Anpassungsbedarf
  • Erste Aufwands- und Ressourcenschätzung

5. Implementierung

Beschreibung:

  • Unterstützung bei der operativen Umsetzung
  • Fachliche Begleitung der zuvor festgelegten Handlungsfelder samt regulatorischem Monitoring
  • Übernahme von Projektmanagement-Aufgaben zur Sicherstellung einer koordinierten und fristgerechten Projektdurchführung

Benefit für den Kunden:

  • Fortlaufende fachliche Begleitung
  • Zugang zu Best-Practice-Ansätzen
  • Unterstützung beim Projektmanagement

Unser Versprechen

Unsere Experten von PwC und Strategy& unterstützen Sie, das Potenzial und mögliche Chancen von Sustainable Finance für Ihr Unternehmen zu identifizieren und erfolgreich zu nutzen. Denn nur wer die Nachhaltigkeitsziele der EU ganzheitlich betrachtet, kann sich im Wettbewerb behaupten und erfolgreich neue Geschäftsfelder erschließen – genau das ist unser Ziel. Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir die Implementierung von Sustainable Finance innerhalb Ihres Unternehmens. Unsere Experten unterstützen Sie dabei mit maßgeschneiderten Leistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Unternehmens- und Steuerberatung, um den Herausforderungen, die mit einer nachhaltigen Finanzwirtschaft einhergehen, erfolgreich zu begegnen.

„Sustainable Finance ist mehr als nur die Erfüllung regulatorischer Pflichten. Letztlich geht es darum, sich auf eine sich ändernde Wirtschaftstätigkeit umzustellen, sich vom bestehenden Wettbewerb abzusetzen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.“

Ullrich Hartmann, Partner, Leiter Sustainable Finance bei PwC Deutschland

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