Strategien für nachhaltigen Erfolg
Ihr Experte für Fragen
Dr. Jan Becker
Partner, Steuerexperte für digitale Geschäftsmodelle bei PwC Deutschland
Tel.: +49 170 3315838
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Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle grundlegend. Mit ihnen ändern sich auch die steuerlichen Spielregeln. Wir begleiten Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das reicht von der steuerlichen Analyse digitaler Beschaffung und Geschäftsprozesse über die Compliance digitaler Produkte bis hin zu maßgeschneiderten Strategien, die Verbesserungspotenziale heben und auf langfristigen Erfolg ausgerichtet sind.
Digitale Geschäftsmodelle werfen andere Fragen auf als traditionelle Strukturen. Das gilt etwa für Daten, für immaterielle Wirtschaftsgüter und für die steuerliche Einordnung digitaler Produkte und Services. Die steuerlichen Rahmenbedingungen wandeln sich branchenübergreifend und betreffen jede Stufe der Wertschöpfung. Künstliche Intelligenz wirkt dabei als Beschleuniger: Die aktuelle PwC AI Performance Study zeigt, dass Unternehmen mit einem höheren KI-Reifegrad signifikant bessere Geschäftsergebnisse erzielen. Die wenigsten haben dabei die steuerlichen Implikationen dieses Wandels bislang systematisch adressiert. Genau hier setzen wir an.
„Digitale Geschäftsmodelle brauchen digitale Steuerstrategien. Wer hier zu spät handelt, verschenkt Wachstums- und Effizienzpotenziale.“
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsmodelle, sondern auch die steuerliche Landschaft dahinter. Die PwC AI Performance Study liefert die Datenbasis und zeigt, dass Unternehmen, die KI strategisch in ihre Kernprozesse integrieren, messbar bessere Ergebnisse erzielen, etwa höhere Effizienzen oder neue Umsatzquellen. Doch mit jeder KI-gestützten Wertschöpfungsstufe entstehen neue steuerliche Fragen: Wo wird Wertschöpfung zugerechnet, wenn ein Algorithmus autonom Entscheidungen trifft? Wie werden Trainingsdaten verrechnungspreislich abgebildet? Und wie hält die Tax Compliance mit der Geschwindigkeit von KI Schritt?
1. Wertschöpfung neu zuordnen
KI verschiebt Wertschöpfungsbeiträge innerhalb Ihrer Unternehmensgruppe. Sind Ihre internen Prozesse so gestaltet, dass Auswirkungen auf IP-Strukturen, Verrechnungspreismodelle und weitere steuerliche Konsequenzen schnell erfasst und notwendige Änderungen umgesetzt werden?
2. Daten als steuerlichen Wertfaktor erkennen
Trainingsdaten, Kundendaten, algorithmische Assets – sie sind der Treibstoff von KI und zugleich ein steuerlich relevanter Wertschöpfungsfaktor, der in vielen Konzernen noch nicht abgebildet ist.
3. Compliance mit KI-Geschwindigkeit sicherstellen
Die regulatorischen Anforderungen an digitale und KI-gestützte Geschäftsmodelle wachsen exponentiell – von den EU AI Act bis zu ViDA. Ihre Tax Compliance muss Schritt halten.