„Net Zero“-Ziel: Wir unterstützen Sie bei der Erreichung

Aus strategischer Sicht müssen Unternehmen sich fragen, inwieweit ihr Geschäftsmodell, ihre Produkte und Services vom Klimawandel und den sich daraus verändernden gesellschaftlichen Anforderungen, politischen Einflüssen und der Bewertung der Finanzwelt beeinflusst werden. 

 

Kurzum: Es gilt zu prüfen, wie erfolgversprechend die heutige Strategie bleiben kann. Der Vergleich der aktuellen Strategie mit ausgewählten Szenarien zeigt, wie resilient die derzeitige Strategie ist – und ob Veränderungen nötig sind, damit das Unternehmen unter den sich verändernden Rahmenbedingungen erfolgreich bleibt.

Strategien

Infografik zum Thema Nachhaltigkeit von PwC Deutschland

Analysen von Klimarisiken und -chancen verschiedener Klimaszenarien zeigen Geschäftspotenziale sowie Risiken in Portfolien, Lieferketten, der eigenen Produktion sowie in Produkten und Kundengruppen auf. Gleichzeitig werden Annahmen zur Marktentwicklung transparent und in verschiedenen Erderwärmungspfaden analysiert.

Diese Analyse kann ergeben, dass Anpassungsbedarf im Produkt-, Service- und Kundenportfolio besteht, dass Veränderungen im geografischen Footprint nötig sind oder der Einstieg in neue Technologien und Märkte sinnvoll ist. Die Analyse zeigt auch, wo ein Unternehmen auf Basis seiner Fähigkeiten besonders gute Aussichten auf Erfolg hat und ist ein wesentliches Element für die Anpassung der Unternehmensstrategie.

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Beschaffung

Zulieferer: Transformation bei der Energieerzeugung

Im Dezember 2019 hat die EU ihre „Net Zero“-Agenda als verbindliche Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels im Detail ausgeführt. Für Energieversorger bedeutet dieses ehrgeizige Ziel, dass sie ihre Geschäftsmodelle, operativen Abläufe, Lieferketten und Dienstleistungen grundlegend transformieren müssen.

Insbesondere fünf Strategien eignen sich als Bausteine, um den Übergang zur kohlenstoffarmen Energie zu unterstützen:

  • Energieeffizienz: Die Effizienz verbessern, damit die Investitions- und Erzeugungskosten sinken, etwa durch Investitionen in energieeffiziente Anlagen.
  • Altanlagen optimieren: Bestehende Anlagen komplett oder teilweise auf- und umrüsten, die einen geringeren CO2-Ausstoß aufweisen. Neben Performanceverbesserungen können, vor dem Hintergrund höherer CO2 Bepreisungen, die Kosten signifikant gesenkt werden.
  • Nebenprodukte nutzen: Verschiedene Brennstoffe und Technologien lassen sich kombinieren, beispielsweise Biomasse und Gas, um die Emissionen und Erzeugungskosten zu verringern.
  • Auf neue Energiequellen umstellen: Emissionsintensive Brennstoffe wie Kohle durch eine Kombination erneuerbarer Energiequellen und emissionsarmer Brennstoffe wie Gas ersetzen. Um die eigenen Kapazitäten im Bereich der erneuerbaren Energien zu verbessern, ohne große Investitionen zu tätigen, können Unternehmen mit Partnern zusammenarbeiten oder auch mit Kunden, die ihren eigenen Strom herstellen.
  • Neue Energiequellen erschließen: In neue Energiequellen und Technologien investieren, um die Dekarbonisierung voranzutreiben. Dank technologischer Verbesserungen ist die Installation von erneuerbaren Energiequellen vergleichsweise schnell und günstig. Die Regulierung könnte dabei jedoch eine Hürde darstellen.

Bei dieser Transformation stehen Kunden häufig vor folgenden Fragen:

  • Wie definiere ich unsere Strategie?
  • Wie können wir einen Business Case für künftige Projekte entwickeln?
  • Wie bauen wir interne Unterstützung auf?
  • Wie gehen wir mit den wirtschaftlichen Herausforderungen um?
  • Wie passen wir uns an sinkende Energiepreise an?

Damit Energieunternehmen für diese Zukunftsszenarien gerüstet sind, braucht es Innovationen entlang der kompletten Wertschöpfungskette. Neue Technologien wie Wasserstoff oder Kohlendioxid-Abscheidung werden in naher Zukunft wirtschaftlich. Unternehmen müssen mit diesen Veränderungen Schritt halten und antizipieren, wann diese Entwicklungen den Massenmarkt erobern werden.

Wir unterstützen Sie bei dieser Transformation mit unserer profunden Expertise im europäischen Energiesektor und unseren Marktkenntnissen im Bereich Klimawandel.

Produktion

Technologische Innovationen

Techno-ökonomische Systeme verändern sich ständig – durch Innovationen, Regulatorik sowie Angebot und Nachfrage. Der derzeitige Wandel vollzieht sich von primär zentralen fossilen Kraftwerken hin zu zentralen und dezentralen erneuerbaren Erzeugungs- und Speicheranlagen. Hier entstehen Risiken, aber auch Chancen für die Energiewirtschaft.

Solar- und Windanlagen haben in den vergangenen Jahrzehnten signifikante Kostendegressionen realisiert. Dieser Trend zeichnet sich aktuell auch für Speichertechnologien ab. Bei allen erneuerbaren Stromerzeugungstechnologien sind Speicherlösungen und die Kopplung der verschiedenen Sektoren essenziell. Neben Batterien und thermischen Speichern steigt die Bedeutung von Wasserstoff und Power-to-X (PtX)-Lösungen. Mit diesen Ansätzen ist eine tiefe Dekarbonisierung verschiedenster Sektoren möglich, auch in der Industrie und dem Transportsektor. Neben der Stabilisierung des Energiesystems können Energieträger für die Stahlerzeugung, Feedstocks für die Chemieindustrie oder Treibstoffe für die Luftfahrt bereitgestellt werden.

Infografik zum Thema Nachhaltigkeit von PwC Deutschland

Einige Länder wie Australien, Deutschland und Japan haben bereits eine Roadmap für Wasserstoff und PtX entwickelt. Erste Pilotprojekte sind in Betrieb, Bau und in der Entwicklung. Erfahrungen aus diesen lokalen Projekten tragen global zur Kostendegression bei und bilden die Basis für die erwarteten Kostendegressionen und Wettbewerbsfähigkeit von blauem und grünem Wasserstoff innerhalb dieser Dekade. PwC unterstützt Unternehmen aus der Energiebranche nicht nur bei energiewirtschaftlichen, sondern auch bei technologischen Aspekten. Wir bringen umfassende Kompetenz bei der Modernisierung, dem Umbau und dem Ausbau von Anlagenportfolien mit. Durch unser globales Netzwerk haben wir detaillierte Markterfahrung und können bei lokalen und internationalen Erzeugungspfaden unterstützen.

Energieeffizienz

Die Bekämpfung des Klimawandels basiert auf vier Hypothesen, die betonen, wie wichtig das Thema Energieeffizienz ist:

  1. Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert eine Reduktion der Emissionen.
  2. Eine Reduktion der Emissionen heißt, weniger Energie und Ressourcen zu verbrauchen.
  3. Die Reduktion des Verbrauchs bedeutet, effizienter zu werden.
  4. Effizienter zu werden ist eine der wichtigsten Aufgaben, vor denen die Energie- und Wärmeerzeuger, die industrielle Produktion sowie die Transport- und die Immobilienbranche stehen.
Grüne Energien und eine Reduktion der Emissionen verursachen jedoch auch Kosten und verändern die Geschäftsmodelle ganzer Branchen. Die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema beschleunigt Innovationen und schafft Chancen im Hinblick auf die Finanzierung. Die Neuverteilung der öffentlichen Gelder und Investitionen führt zu steigenden Kosten für Strom und Emissionen.
 
Folglich bedeutet Energieeffizienz nicht nur, „die gleiche Menge mit weniger Energie zu produzieren“, sondern sollte auch mit Blick auf die Kosteneffizienz betrachtet werden:
Infografik zum Thema Nachhaltigkeit von PwC Deutschland

Für die verarbeitende Industrie ist der hohe Energieverbrauch ein wichtiger Treiber für CO2-Emissionen. Der Fußabdruck lässt sich leicht verbessern, indem man den Energieverbrauch senkt. Letztlich würde dies aber bedeuten, die Produktionsaktivitäten zu beschneiden. Das Hauptziel der verarbeitenden Industrie muss folglich sein, die gleiche Menge mit weniger Energie zu produzieren, also energieeffizienter zu werden und dadurch den CO2-Fußabdruck zu verbessern.

Um dieses Ziel zu erreichen, stehen verschiedene Optionen zur Auswahl: von der Investition in energieeffizientere Anlagen über die Vermeidung von Energieverschwendung und Nutzung von verbrauchter Energie bis hin zur Umstellung des Produktionsablaufs. Die notwendigen Investitionen in Technologien und Organisation zahlen sich vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und erhöhter CO2-Preise schnell aus.

Kosteneffizienz

Während sich die reine Energieeffizienz auf technische Investitionen und deren Einsparpotenzial bezieht, geht es bei der Kosteneffizienz darum, Gelder und Subventionen bestmöglich zu nutzen und Einsparpotenziale zu erkennen. Auf nationaler, europäischer und globaler Ebene stehen der Industrie immer mehr öffentliche Gelder zur Verfügung. Die meisten Länder erhöhen ihre Subventionen für die verarbeitende Industrie; Programme zur Kostensenkung mit Blick auf öffentliche Steuern, Abgaben und Gebühren stehen vielerorts zur Verfügung. Eins haben die verschiedenen Möglichkeiten gemeinsam: Bestimmte Kriterien müssen erfüllt sein und Anträge rechtzeitig und vollständig ausgefüllt werden. Im Hinblick auf Kosteneffizienz geht es auch darum zu entscheiden, ob das Unternehmen die Energie selbst erzeugt oder einkauft („Make or Buy“). Wer sich entschließt, selbst zu erzeugen, kann unter Umständen von Subventionen profitieren; wer zukauft, muss die Kosten durch professionell durchgeführte Vergabeprozesse und klare Einschätzungen der Märkte und Entwicklungen optimieren.

Energieerzeugung

„Green Disruption”

Die Zukunft der Energieerzeugung ist kohlenstofffrei. Unternehmen und Kundensegmente setzen verstärkt auf Lieferketten mit Null-Emissions- oder Substitutionsstrategien, um klimaneutral zu werden. Im Energiesegment zeichnen sich dadurch bereits disruptive Veränderungen ab: Der Druck verschiedener Anspruchsgruppen zur Dekarbonisierung wächst. Zudem stehen große regulatorische Veränderungen an, die das Ende des Kohlenstoffs vorantreiben and entsprechende Marktanreize setzen, insbesondere auch als Konjunkturpakete in Folge von COVID-19. Davon betroffen sind insbesondere energieintensive Geschäftsmodelle.

Immer mehr Unternehmen verpflichten sich, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Mehr als 230 Firmen, die sich dem Grundsatz 100 Prozent erneuerbare Energien verschrieben haben, unterstützen mittlerweile die Initiative Re100. Zudem verbessern technologische Evolutionen die Kostenstrukturen, von der Produktion und dem Betrieb über sinkende Stromkosten bis hin zur steigenden Netzparität, sodass grüner Strom eine profitable Alternative wird.

Die Transformation bei der Stromerzeugung ist unvermeidbar und erfolgt schnell – sie ist mit Chancen und Risiken verbunden. Wer die Chancen dieser Disruption nutzt, gehört zu den Gewinnern.

Neue Energiemärkte

Neben der Vermeidung von Emissionen werden sich Substitutionsmärkte entwickeln. Die Energieerzeugung aus grünen Quellen wird für viele Unternehmen und Kundensegmente immer breiter verfügbar. Insbesondere Wind- und Sonnenenergie werden zunehmend wichtiger – und immer mehr Unternehmen investieren in erneuerbare Energieanlagen, um ihren eigenen Energiebedarf zu decken oder über Stromkaufvereinbarungen (Power Purchase Agreements, kurz PPA) zu regeln. Gleichzeitig wird der Handel in Echtzeit im Markt für erneuerbare Energien in naher Zukunft Realität.

Die transitorischen Veränderungen bedeuten gleichzeitig finanzielle Auswirkungen für die Stromerzeugung: Steigt der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung, steigt die Häufigkeit, dass erneuerbare Energien im Handel die preissetzende Technologien sind. Dies kann Druck auf die Margen der Stromerzeuger ausüben. Weitere finanzielle Treiber umfassen beispielsweise die Veränderung von Subventions- und Kapazitätszahlungen oder die Entwicklung des CO2-Preises, welche mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien einhergehen.

Der Weg in die Zukunft

Diese Entwicklungen haben tiefgreifende Auswirkungen auf bestehende Geschäftsmodelle und die damit verbundene Infrastruktur. Energieerzeuger müssen bei ihrer Strategie umdenken und sich auf neue Energiemärkte vorbereiten. Der Schlüssel liegt darin, die Fertigkeiten des eigenen Unternehmens und die Dynamik der Märkte genau zu verstehen und auf dieser Basis einen agilen Ansatz zu entwickeln, um das Geschäftsmodell und die operativen Abläufe auf der Basis von Nachhaltigkeit zu transformieren.

Der kritische Erfolgsfaktor für Unternehmen besteht darin, nicht nur Energie zu sparen und effizienter zu werden, sondern den Emissionen einen finanziellen Wert zuzuschreiben. Jetzt geht es darum, sich auf diese Veränderungen vorzubereiten und die Chancen zu nutzen.

Kunden

Produkte und Services

Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio eines Unternehmens entscheidet über die strategische Positionierung entlang der Wertschöpfungskette und definiert die Wettbewerbslandschaft. Der Energiemarkt bietet ein zunehmend fragmentiertes Umfeld in Bezug auf typische Geschäftsmodelle – von den integrierten Herstellern über aufstrebende Spezialisten für das Internet der Dinge oder Datenanalysen bis hin zu den Energiedienstleistungsunternehmen. Nicht nur das reine Marktpotenzial bestimmt die Attraktivität eines Produkts oder Serviceangebots, sondern auch sich entwickelnde Kundenpräferenzen sowie die unternehmerische Fähigkeit, diese wirtschaftlich anzubieten. Die E-Mobilität ist hier ein gutes Beispiel. Diese wird die Öl-&-Gas-Wirtschaft, die Energiebranche und den Automobilbau umfassend verändern.

Kundensegmentierung

Das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger, um regulatorische Vorgaben einzuhalten, qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und die Erwartungen der Investoren zu erfüllen. Dementsprechend müssen Unternehmen ihr Produkt- und Serviceangebot anpassen. Die wichtigsten Trends der Branche sind aktuell die Maximierung erneuerbarer Energien, die Optimierung des Energieverbrauchs und die Integration von Abfall- und Wassermanagement-Systemen.

Unsere Experten verfügen über tiefgreifende Expertise bei der Beratung zur richtigen strategischen Positionierung entlang der Wertschöpfungskette und der Definition der daraus resultierenden Wertversprechen und Marktstrategien. Zudem haben wir umfassende Erfahrung darin, Produkte und Dienstleistungen an spezifische Kundenzielgruppen und Branchen anzupassen.

Neue Geschäftsmodelle

Energieeffizienz

Energieeffizienz spielt eine wichtige Rolle für die Erreichung von CO2-Zielen und wird immer attraktiver. Denn die Nachfrage nach Elektrizität als Energiequelle wird in allen Branchen voraussichtlich zunehmen. Treiber dieser Entwicklung sind die Ziele zur Dekarbonisierung.
Die zentralen Treiber im Markt sind die Digitalisierung, Regulierung und die wirtschaftlichen Interessen der Kunden. Die PwC-Experten verfügen über umfassende Erfahrung, Unternehmen bei der Entwicklung eines detaillierten Wertversprechens und einer Marktstrategie zu unterstützen und in ein nachhaltiges, energieeffizientes Unternehmen zu verwandeln.

Energielösungen

Diverse Megatrends verändern aktuell die Energie- und Versorgungsbranche in Europa. Das hat Auswirkungen auf alle Branchenteilnehmer. Vorgaben zur Reduktion von Treibhausgasemissionen verleihen der Dekarbonisierung Aufschwung. Die Dezentralisierung fördert die lokale Energieproduktion, indem sie die Energieerzeugung nah am Kunden begünstigt. Und die Digitalisierung treibt die Transformation in allen Branchen weiter voran.

PwC unterstützt Energieunternehmen weltweit dabei, sich nachhaltige und differenzierende Wettbewerbsvorteile für Energielösungen im B2B- und B2C-Segment zu verschaffen. Dafür bringen wir unsere umfassende Perspektive auf Markt, Wettbewerber, zentrale Treiber und Trends ebenso ein wie unsere Erfahrung bei der Entwicklung erfolgreicher Strategien auf der Basis der Stärken eines Unternehmens sowie der Risiken und Chancen.

Berichterstattung: Risiken, Kennzahlen und Dashboard

Die externe Berichterstattung von Klimazielen sollte sich stark an den Vorgaben der „Task Force on Climate-related Financial Disclosure” (TCFD) orientieren und dabei auch den Nachtrag der unverbindlichen Leitlinien für die Berichterstattung über nichtfinanzielle Informationen zur klimabezogenen Berichterstattung berücksichtigen. Für Unternehmen kommt es darauf an, die richtigen Faktoren für die Steuerung der eigenen Klimaziele zu identifizieren und regelmäßig zu überwachen. In der oben genannten unverbindlichen Leitlinie zur klimabezogenen Berichterstattung werden sowohl produzierende Unternehmen als auch Finanzunternehmen aufgelistet. Ziel ist es, eine bessere Vergleichbarkeit der Angaben zu fördern, ohne dabei die Wesentlichkeitsbewertung außer Acht zu lassen. So sollten sich „Banken und Versicherungsgesellschaften trotz der bekannten Herausforderungen auf Ihre Scop-3-Treibhausgasemissionen konzentrieren”. Auch außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Berichterstattung spielt TCFD eine zunehmend wichtigere Rolle. So hat neben anderen Marktstandards beispielsweise die „Principles for responsible Investment” (PRI) Anfang 2019 verkündet, dass die TCFD-Empfehlungen verpflichtend in den PRI-Berichtsrahmen aufgenommen werden und somit nachdrücklich die Umsetzung der Empfehlungen der TCFD für Ihre Mitglieder unterstützt: „TCFD hat für die PRI eine hohe Priorität, da sie einen globalen Standard bietet, der Informationen über das Klima in finanzielle Kennzahlen übersetzt.” (UN Principles for Responsible Investment).

Für die interne Steuerung ist es unerlässlich, die Kennzahlen in kurzen Abständen verfügbar zu haben. Denn nur so lässt sich der Fortschritt bei der Erreichung der gesteckten Klimaziele ablesen. Daher ist es sinnvoll, dass sich diese möglichst weit mit den externen Kennzahlen überschneiden, um eine einheitliche Berichterstattung mit den harmonisierten Ergebnissen sicherzustellen.

Hilfreich ist zudem ein Dashboard, das für den jeweiligen Adressaten im Unternehmen – vom Abteilungsleiter bis zum Vorstand oder Aufsichtsrat – die wesentlichen Kennzahlen zusammenfasst und mit den gesteckten Zielen vergleicht. So wird der Fortschritt sichtbar. In allen Projektschritten – von der Strategie bis zur Umsetzung – haben wir die wichtigen Kennzahlen im Blick und ermöglichen von Beginn an ein hohes Maß an Transparenz über die Klimaziele und deren Fortschritt.

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Dr. Nicole Röttmer

Dr. Nicole Röttmer

Partnerin, Climate Leader, PwC Germany

Folker Trepte

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Dr. Jens Dinkel

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Simon Fahrenholz

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