Energie- und Klimaperformance von Immobilien: Carbon Value Analyser berechnet Chancen und Risiken

15 Mai, 2020

PwC stellt Tool zu Bestimmung von qualitativen und quantitativen Auswirkungen des Klimawandels auf den Immobilienwert vor / Carbon Value Analyser bietet Unternehmen die Möglichkeit, die potenzielle Wertentwicklung ihrer Gebäude zu ermitteln

Düsseldorf, 15. Mai 2020

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland und die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) haben heute das neue Tool „Carbon Value Analyser“ vorgestellt. Das frei verfügbare Excel-Tool zeigt auf, wie sich der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen von Gebäuden auf den Immobilienwert auswirken können. Professionelle Gebäudeeigentümer können so zum Beispiel sehen, welchen Einfluss der geplante CO2-Preis im Gebäudesektor auf ihre Immobilien hat.

Neben finanziellen Chancen von Klimaschutzinvestitionen werden so auch mögliche Risiken des Nichtinvestierens messbar gemacht. Entwickelt hat PwC das Tool für die Immobilienbewertung gemeinsam mit der DENEFF und dem Buildings Performance Institute Europe (BPIE). Gefördert haben das Projekt die Redevco Foundation und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.

Integration von Klimarisiken in die Immobilienbewertung

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland und die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) haben heute das neue Tool „Carbon Value Analyser“ vorgestellt. Das frei verfügbare Excel-Tool zeigt auf, wie sich der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen von Gebäuden auf den Immobilienwert auswirken können. Professionelle Gebäudeeigentümer können so zum Beispiel sehen, welchen Einfluss der geplante CO2-Preis im Gebäudesektor auf ihre Immobilien hat.

Neben finanziellen Chancen von Klimaschutzinvestitionen werden so auch mögliche Risiken des Nichtinvestierens messbar gemacht. Entwickelt hat PwC das Tool für die Immobilienbewertung gemeinsam mit der DENEFF und dem Buildings Performance Institute Europe (BPIE). Gefördert haben das Projekt die Redevco Foundation und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.

Gebäude rücken beim Klimaschutz in den Fokus

„Mit dem Tool erhalten Unternehmen die Möglichkeit, mittels präziser Analyse die potenzielle Wertentwicklung ihrer Gebäude zu ermitteln – unter der Annahme hypothetischer Klimaregulierung“, so Nicole Röttmer.

Gebäude sind für ein Drittel der deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Die deutschen Klimaziele für 2050 können nur sicher und wirtschaftlich erreicht werden, wenn professionelle Immobilieneigentümer die enormen Energie- und CO2-Einsparpotenziale im Gebäudebestand nutzen. Der Carbon Value Analyser kann hier eine wichtige Hilfestellung sein.

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